MPU Vorbereitung – Einzelgespräche sind Trumpf

Wir bieten Ihnen Verkehrstherapien, MPU-Kurse, Begleitung durch die Abstinenzprogramme und verschiedene Übungen zum Reaktionstest an. Außerdem Gespräche mit fachkundigen Rechtsanwälten und Selbsthilfegruppen. Zudem übernehmen wir selbstverständlich alle administrativen Aufgaben für Sie (Kommunikation mit Gerichten, Ämtern, usw.) und halten uns dabei strikt an die Beurteilungskriterien der medizinisch-psychologischen Begutachtung in der aktuellsten Fassung.

Zu Beginn sehen wir Ihre Akten bei der Führerscheinstelle, dank der erteilten Vollmacht ein. Anhand dieser Akten und des persönlichen Eindrucks beim Erstgespräch im Rahmen der MPU-Beratung erstellen wir ein psychologisches Vorprofil von Ihnen und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen einen, in Ihrem Sinne, straffen Zeitplan, damit Sie Ihren Führerschein möglichst schnell zurück erhalten.

Bei der Verkehrstherapie werden Ihre individuellen Problemfelder, die zu der Auffälligkeit im Straßenverkehr geführt haben, tiefergehend aufgearbeitet. Die Therapiemeilensteine und Ziele werden, von dem für Sie zuständigen Psychologen individuell festgelegt.

Unsere langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass Einzelgespräche die persönlichste und angenehmste Art der MPU Vorbereitung sind und die Wahrscheinlichkeit höher wird die MPU zu bestehen. Darum absolvieren Sie in unserem Haus alle therapeutischen Maßnahmen im Rahmen der Einzelgespräche mit dem Therapeuten.

Nach Abschluss der Verkehrstherapie bekommen Sie eine Bescheinigung zur Vorlage bei der MPU-Stelle.

Zögern Sie nicht und füllen Sie das nachstehende Kontaktformular aus und wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung. Selbstverständlich können Sie uns auch jederzeit in einem unserer Büros kontaktieren oder unter der kostenlosen Hotline-Nummer 0800 670 7000.

Ziele der MPU Vorbereitung

Das erste Ziel der MPU Vorbereitung ist die Einsicht, des Betroffenen. Leider stellen sich viele Betroffene oft die Frage: „Warum hat es gerade mich erwischt?“ Doch hinter dieser Frage verbirgt sich oft eine falsche Einstellung. Die betroffene Person sieht sich als Opfer und nicht als Täter. Mit dieser Einstellung stehen die Chancen, die MPU Vorbereitung erfolgreich zu absolvieren und den MPU Test zu bestehen, nicht gut. Deswegen ist das erste Ziel die Einsicht des Betroffenen zu wecken. Oft steckt bei auffälligem Verhalten im Straßenverkehr ein Verhaltensmuster dahinter. Es kann der Missbrauch von Genussmitteln oder ein zu hektischer Lebensstil sein. Solange jedoch der Fahrer nicht erkennt, dass sich eventuell schon ein Suchtverhalten entwickelt hat, kann ihm keine Hilfe zuteilwerden. Denn einem Menschen, der seine Schwäche oder seine Fehler nicht einsieht ist schwer zu helfen.

So stellt er immer noch eine Gefahr für den Straßenverkehr dar. Die Ursachen für das Fehlverhalten im Straßenverkehr können auch im privaten oder im beruflichen Sektor zu finden sein. Zu schnelles Fahren ist nicht zwingend eine Einstellungsfrage, sondern kann sich auch aus der Hektik und dem Stress heraus ergeben. Hektik. Wird es zur Gewohnheit, dann ergibt sich daraus ein Verhaltensmuster.

Wenn Sie sich für eine Einzelberatung entscheiden, dann seien sie beruhigt. Alle unsere Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht. Somit können sie ihr Gespräch ganz vertraut führen um zum besten Ergebnis für Sie zu kommen.

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